Fotografiert am besten bei diffusem Licht, frontal und schräg, einschließlich Befestigung und Umfeld. Aktiviert Geotagging oder notiert Adresse, kreuzt gegebenenfalls Privatgelände an und respektiert Persönlichkeitsrechte. Mehrere Detailaufnahmen – etwa von Nietköpfen, Haken, Vergoldungen – helfen Datierung und Technikbestimmung. Ein kurzer Eindruck zur Situation vor Ort rundet den Beitrag sinnvoll ab.
Tragt, wenn möglich, Bauzeitraum, vermutete Werkstatt, Materialien, Maße, Inschriften, Restaurierungen und historische Bezüge ein. Verknüpft Literatur oder Archivsignaturen, damit andere nachprüfen können. Wir nutzen kontrollierte Vokabulare, doch lassen Raum für Hypothesen. Jedes Feld verbessert Filter, Vergleiche und zukünftige Analysen, vom regionalen Stilprofil bis zur Veränderung ganzer Straßenzüge.